Indien & Ayurveda

Indien ist ein Land mit Tradition, Kultur und gro√üer Geschichte. Es ist erstaunlich, da√ü dieses Land schon immer wertvolles Wissen √ľber alle Aspekte des Lebens besa√ü. Dies half Indien, seine Talente in jedem dieser Bereiche zu erforschen, wie z.B. VASTU SHASTRA, den Ingenierwissenschaften, JYOTISHA der Astrologie, VRUKSHAYUVEDA, der Landwirtschaft, MRUGAYURVEDA, der Tierheilkunde, SANGEETHA SASTHRA, der Klassischen Musik, NRUTHYA SASTHRA, dem Klassischen Tanz, DHANURVEDA, dem Kampfsport, STHAPATHYAVEDA, der Architektur, AYURVEDA, der Heilkunst usw.

Durch die Jahrhunderte hat sich Ayurveda auf bemerkenswerte Art und Weise weiterentwickelt um sich mit der modernen Welt messen zu k√∂nnen. Nach f√ľnfeinhalb Jahren Studium an der Medizinischen Universit√§t bekommt ein ayurvedischer Arzt heute sein staatlich anerkanntes Basisdiplom BAMS (Bachelor in Ayurvedic Medicines & Surgery) Bachelor der Ayurvedischen Medizin und Chirurgie.

Anschließend kann nach weiteren drei Jahren Studium der Facharzt (MD) in einem der verschiedenen Spezialgebieten abgelegt werden. In den meisten Ortschaften in Indien befindet sich minderstens ein staatliches Ayurveda-Krankenhaus , sowie unterschiedliche private ayurvedische Kliniken und Hospitäler.

In einigen Krankenh√§user arbeiten ayurvedische √Ąrzte und Schulmediziner eng zusammen. Die ayurvedische Pharmaindustrie ist ein gro√üer Gesch√§ftszweig in Indien. Hundert von Arzneimittelfirmen arbeiten landesweit mit der modernsten Technologie. Dies hilft dem Land, die Natur -und Pflanzenmedizin auf wissenschaftliche Art und Weise unter Beibehaltung ihrer klassichen und traditionellen Form herzustellen.

Ayurveda

Ayurveda ist eines der √§ltesten Medizinsysteme der Welt, welches urspr√ľnglich vor 5000 Jahren in Indien entstand. Der Name Ayurveda setzt sich aus zwei Sanskrit-Worten, (Sanskrit ist die Mutter aller indischen Sprachen) AYUS und VEDA zusammen. AYUS bedeutet Leben, und VEDA bedeutet Wissenschaft oder Wissen. So bedeutet das Wort Ayurveda: "Wissenschaft √ľber das Leben" oder "Wissen √ľber das Leben". Ayurveda hat seinen Ursprung in den VEDAS (Heilige Schriften), welche physische, psychologische und spirituelle Therapien in sich vereinen. Indien ist ein Land mit Tradition, Kultur und gro√üer Geschichte. Es ist erstaunlich, da√ü dieses Land schon immer wertvolles Wissen √ľber alle Aspekte des Lebens besa√ü.

Dies half Indien, seine Talente in jedem dieser Bereiche zu erforschen, wie z.B. VASTU SHASTRA, den Ingenierwissenschaften, JYOTISHA der Astrologie, VRUKSHAYUVEDA, der Landwirtschaft, MRUGAYURVEDA, der Tierheilkunde, SANGEETHA SASTHRA, der Klassischen Musik, NRUTHYA SASTHRA, dem Klassischen Tanz, DHANURVEDA, dem Kampfsport, STHAPATHYAVEDA, der Architektur, AYURVEDA, der Heilkunst usw.

Durch die Jahrhunderte hat sich Ayurveda auf bemerkenswerte Art und Weise weiterentwickelt um sich mit der modernen Welt messen zu k√∂nnen. Nach f√ľnfeinhalb Jahren Studium an der Medizinischen Universit√§t bekommt ein ayurvedischer Arzt heute sein staatlich anerkanntes Basisdiplom BAMS (Bachelor in Ayurvedic Medicines & Surgery) Bachelor der Ayurvedischen Medizin und Chirurgie. Anschlie√üend kann nach weiteren drei Jahren Studium der Facharzt (MD) in einem der verschiedenen Spezialgebieten abgelegt werden.

In den meisten Ortschaften in Indien befindet sich minderstens ein staatliches Ayurveda-Krankenhaus , sowie unterschiedliche private ayurvedische Kliniken und Hospit√§ler. In einigen Krankenh√§user arbeiten ayurvedische √Ąrzte und Schulmediziner eng zusammen. Die ayurvedische Pharmaindustrie ist ein gro√üer Gesch√§ftszweig in Indien. Hundert von Arzneimittelfirmen arbeiten landesweit mit der modernsten Technologie. Dies hilft dem Land, die Natur -und Pflanzenmedizin auf wissenschaftliche Art und Weise unter Beibehaltung ihrer klassichen und traditionellen Form herzustellen.


  Die F√ľnf Elemente Doshas

Ayurvedische Wissenschaft basiert auf der F√ľnf - Elemente - Theorie, d.h. PRITVHI ( Erde), AP (Wasser ), TEJUS (Feuer), VAYU ( Luft) und AKASHA (√Ąther). Ayurveda lehrt uns , da√ü das ganze Universum aus diesen f√ľnf Elementen besteht, genauso der menschliche K√∂rper, der wiederrum sehr nahe mit der Mutter Natur verbunden ist.

Aus diesen f√ľnf Elementen entstehen die drei fundamentalen Grundelemente, die DOSHAS - VATA (Luft + √Ąther), PITTA (Feuer + Wasser) und KAPHA (Wasser + Erde). Die Doshas bestimmen den gesamten physiologischen und physiochemischen Ablauf im K√∂rper und k√∂nnen nur durch ihre Qualit√§ten und Taten im K√∂rper erkannt werden. Wenn diese drei Dohas sich in einem ausgeglichenen Zustand und in Harmonie befinden, wird die Gesundheit erhalten. Jede √Ąnderung in ihrem Gleichgewicht durch z.B. falsche Ern√§hrung oder falsche Aktivit√§ten verursachen Krankheiten.


  Prakruti oder Pers√∂nliche Konstitution

Nach Ayurveda wird die individuelle physische und psychische Kostituition PRAKRUTI genannt. Dieser "Persönliche Bauplan" wird bei der Empfängnis festgelegt. Das Prakruti wird durch die Gene beider Eltern, sowie durch deren geistiger und körperlicher Zustand während der Zeugung beeiflußt.

Das Prakruti entwickelt unsere eigene Pers√∂nlichkeit, es ist einzigartig, weshalb niemand ganau dasselbe Prakruti haben kann. Auch w√§hrend des gesamten Lebens wird es sich nicht √§ndern, da es von Geburt an festgelegt ist. Das Prakruti (die Konstitution) eines Individuums kann nicht behandelt oder ver√§ndert werden. Es ist festgelegt ‚Äď von Geburt an. Die Behandlung erfolgt f√ľr Vikruti ‚Äď die St√∂rung oder das Ungleichgewicht der drei Dosha, welche verschiedene Krankheiten ausl√∂sen k√∂nnen.


  Ern√§hrung und Ayurveda

Man ist was man ißt, was man denkt und was man tut. The major causative factor of ill health is improper food and food habits. Ayurveda has given a very detailed knowledge about the food and food habits, which should be adopted.

Es gibe sechs Grundgeschmacksrichtungen: MADHURA (s√ľ√ü), AMLA (sauer), LAVANA (salzig), TIKTA (bitter), USHNA (scharf) und KASHAYA (astringierend). Die unpassende Anwendung dieser Geschmacksrichtungen beeinflussen die Doshas und verursachen Ungleichgewicht und Krankheit.

Die Geschmacksrichtungen stehen auch wieder im engen Kontakt mit den f√ľnf Elementen.

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